Berufliche Orientierung

Mit einer Reihe von Maßnahmen unterstützt die Gemeinschaftsschule Nortorf die Schülerinnen und Schüler bei der Beruflichen Orientierung und Berufsfindung.

Für die vorbildliche Arbeit in diesem Bereich wurde die Gemeinschaftsschule Nortorf im November 2016 mit dem Berufswahlsiegel und 2018 als Botschafterschule ausgezeichnet.

Unter Downloads stehen entsprechende Vorlagen zur Verfügung.

Die Bausteine der Beruflichen Orientierung

Bausteine der Beruflichen Orientierung 2020.pdf (526,1 KiB)

Schon ab dem 5. Schuljahr ...

taucht die Berufliche Orientierung immer wieder als fächer- und jahrgangsübergreifendes Thema auf.


Klicken Sie auf die Begriffe, um mehr zu erfahren.

Info-Bretter Berufliche Orientierung

Das Infobrett zur Berufliche Orientierung enthält ständig aktuelle Praktikums- und Ausbildungsangebote aus der Region. Zusätzlich gibt es ein Infobrett für die Oberstufe, an dem auch Informationen über Studienangebote zu finden sind.

Angebote für Ausbildungsplätze (IServ)

Ausbildungsangebote werden nach Absprache mit den Nortorfer Firmen über die Plattform  IServ>Dateien>Ausbildungsangebote Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften zur Verfügung gestellt.

Berufsberatung vor Ort

Die Berufsberatung hat ein eigenes Büro (Gebäude I, Raum H6 und Raum E4.3) in der Schule. Hier bietet sie vormittags und nachmittags Gesprächstermine an. Die Berufs- und Reha-Beratungen erfolgen auch in Absprache mit den Klassenlehrkräften, der BO-Fachkraft und den Lehrkräften des Förderzentrums.

An der Bürotür des Berufsberaters werden stets aktuelle Informationsveranstaltungen angeboten.

Frau Quade

Frau Dose

 

Berufscoach vor Ort

In der Gemeinschaftsschule Nortorf gibt es einen Berufscoach vom Ausbildungsverbund Rendsburg-Eckernförde. Frau Anne Quade ist staatlich anerkannte Bachelor-Sozialpädagogin und für den Übergang Schule-Beruf zuständig. Sie arbeitet von Mittwoch bis Freitag mit ausgewählten Schülern des achten und neunten Jahrgangs zusammen und unterstützt sie bei ihrer beruflichen Orientierung.

Frau Quade arbeitet zum Teil einzeln mit den Schülern und unterstützt sie zum Bespiel bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Außerdem können Schüler gemeinsam mit ihr Bewerbungen und Lebensläufe verfassen.

Eine weitere Aufgabe des Berufscoaches besteht darin, den Schülern verschiedene Möglichkeiten aufzuzeigen, welche ihnen nach ihrem Abschluss zur Verfügung stehen (Berufsvorbereitende Maßnahmen, Ausbildung, Ausbildungsvorbereitendes Jahr, Freiwilliges soziales Jahr usw.). Gemeinsam mit Frau Quade können die Schüler herausfinden, welche Berufsgruppen sie interessieren und welche Voraussetzungen, Bedingungen oder Zugangsmöglichkeiten damit verbunden sind.

Die zuständigen Lehrkräfte arbeiten eng mit Frau Quade zusammen und tauschen sich miteinander aus. 

In der Flexklasse werden zusätzlich zu dem Einzelcoaching auch Seminare zur Förderung sozialer Kompetenzen durchgeführt. In diesen werden in themenzentrierten Übungen die Bereiche Wahrnehmung, Kommunikation und Kooperation behandelt und das spätere Berufsleben mit angesprochen. Das Ziel dieser Seminare soll sein, das Gemeinschaftsgefühl der Klasse zu stärken und jeden einzelnen Schüler zu einem teamfähigen Schüler auszubilden, der verschiedene Methoden an der Hand hat, um Probleme eigenständig lösen bzw. mit diesen überhaupt umgehen zu können.

Frau Quade ist von Montag bis Donnerstag, jeweils von 9 bis 12 Uhr in der Schule (Gebäude I, Raum H6). Sie wird von Herrn Hundertmark unterstützt.

Girls Day / Boys Day

Am Girls Day / Boys Day haben die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, einen Arbeitstag in einem geschlechtsuntypischen Beruf kennen zu lernen. Beispielsweise gehen die Mädchen in eine Autowerkstatt und die Jungen in einen Kindergarten, um einen Einblick in die Arbeit zu bekommen.

Sozialer Tag

Am Sozialen Tag arbeiten die Schülerinnen und Schüler einen Tag bei Eltern, Großeltern oder auch Firmen und spenden ihren Lohn für einen sozialen Zweck.

Potenzialanalyse und Werkstattwoche

In Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Lübeck ermöglicht der Schulverband den Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrgangs die zweitägige Potenzialanalyse und die einwöchige Werkstattwoche. Lediglich ein geringer Eigenanteil ist von den Eltern zu übernehmen. Während der Werkstattwoche besuchen die Schüler mehrere verschiedene Werkstätten und probieren ihre handwerklichen Fähigkeiten. Folgende Bereiche werden dabei abgedeckt: Friseur, Floristik, Handel, KfZ, Elektro, Holz.

Ausbildungsmesse Nortorf

Jeden Herbst veranstaltet der Verein für Handel, Handwerk und Industrie (VHHI) aus Nortorf gemeinsam mit der Gemeinschaftsschule Nortorf eine Ausbildungsmesse. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 bis 13 sprechen mit den Firmen vor Ort über Schule, Beruf, Praktikum und Ausbildung. Auch andere Schulen werden zu dieser Messe eingeladen.

Berufsinformationsbörse und Vocatium (Nordjob)

Schülerinnen und Schüler des 8., 9. und 12. Jahrgangs fahren zur Messe nach Rendsburg, wo unzählige Betriebe und Dienstleister ihre Ausbildungsangebote vorstellen. Der Besuch wird im Rahmen des WiPo-Unterrichts gründlich vor- und nachbereitet.

Betriebspraktikum

Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgang führen im November bzw. im Februar ein zweiwöchiges Betriebspraktikum durch. Dies ist für viele der erste richtige Kontakt in die Arbeitswelt.

Wirtschaftspraktikum

Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgang erhalten durch das zweiwöchige Wirtschaftspraktikum im Februar einen tieferen Einblick in wirtschaftliche Abläufe des von ihnen ausgewählten Betriebes.

Individuelle Praktika

Schülerinnen und Schüler, die ein Ausbildungsangebot bekommen unter der Bedingung ein Praktikum zu absolvieren, können in Absprache mit der BO-Beauftragten für einige Tage vom Unterricht frei gestellt werden. Sie können unter den vorgeschriebenen Bedingungen ein individuelles berufsrelevantes Praktikum machen.

Langzeit-Praktika

Schülerinnen und Schüler, die eine Flexklasse besuchen, absolvieren im Rahmen des Konzeptes ein Langzeitpraktikum.

Nach persönlicher Absprache mit der BO-Beauftragten kann ein Langzeitpraktikum ermöglicht werden:

  • Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf haben im ESA-Prüfungszeitraum weniger Lernstoff zu bewätigen.
  • Schülerinnen und Schüler haben trotz Wiederholung keine Aussicht auf Bestehen des Abschlusses und können sich durch ein Praktikum einen Ausbildungsplatz sichern.

„Fahrpläne“ und Flyer für Jahrgang 9 und 10

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